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Cornelius Boersch

corneliusboerschGoogle Suche nach Cornelius Boersch: ein weitgehend häufig verwendeter Fehler ist die Suche nach Cornelius Börsch. Die korrekte Schreibweise des Namens ist Cornelius Boersch.

Cornelius Boersch ist ein sehr erfolgreicher Unternehmer im Bereich Venture Capital. Seine Unternehmensgruppe hat mit ihrem betriebwirtschaftlichen know how, den Branchenkenntnissen und den weit verzweigten Verbindungen schon vielen Internet Startup Unternehmen erfolgreich Starthilfe geleistet.

cornelius-boerschCornelius Boersch studierte BWL bei der European Business School in Oestrich-Winkel, in Paris und an der University of Colorado. bereits seit 1992 ist Cornelius Boersch als Unternehmer in Deutschland tätig.Parallel zu seinem Studium errichtete er sein erstes Unternehmen, aus dem sich folgend der Smartcard Hersteller und RFID Fabrikant, die ACG Aktiengesellschaft entwickelte. Diese wurde 1999 am Neuen Markt (NEMAX 50) gelistet. 1997 beendete er seine Promotionsschrift zu dem Thema „Genossenschaftsbanken & Venture Capital".

Nachrichten zu dem Thema Cornelius Boersch:

13.05.2022 - Der Vorstandschef der Deutschen Rohstoff AG, Thomas Gutschlag, warnt vor Illusionen bei der Umstellung von fossiler auf erneuerbare Kraft. "Die Welt verbraucht momentan rund 100 Millionen Fässer Öl pro Tag. Das ist eine gigantische Menge. Wenn Sie diese mit erneuerbaren Energien ersetzen bezwecken, brauchen Sie nicht Jahre, sondern Jahrzehnte", sagte er dem "Mannheimer Morgen" (Freitag). "Wir müssen umgekehrt erst Alternativen für Verbraucher und Industrie schaffen, sonst können wir gleichermaßen ganz Deutschland stilllegen." Die Energiewende bezeichnete der Chef des Mannheimer Unternehmens als ein deutsches Konzept. "Der Großteil der Welt folgt uns bei der Energiewende nicht." Frankreich setze zum Beispiel auf Atomkraft. - Quelle

13.05.2022 - Trotz Belastungen wegen des Krieges in der Ukraine hat der Karlsruher Energieversorger EnBW den Gewinn im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres deutlich gesteigert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs der auf die Aktionäre entfallende Überschuss um mehr als 88 Prozent auf 606,3 Millionen Euro. Der operative Gewinn lag bei 1,19 Milliarden Euro - ein Plus von fast 46 Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag weiter mitteilte. Das sei unter anderem einem guten Erzeugungsgeschäft zu danken. Der Umsatz verdoppelte sich von 6,8 auf 13,7 Milliarden Euro. - Quelle

09.05.2022 - Auf Gaskunden des Karlsruher Energieversorgers EnBW kommen deutlich höhere Kosten zu. Das Unternehmen erhöht nach Angaben vom Sonntag die Gaspreise um fast 35 Prozent. Grund sei der Ukraine-Krieg, der die schwierige Lage auf den internationalen Energiemärkten weiter verschärft habe. Schon vor dem russischen Angriff auf das Land hätten die Beschaffungspreise auf Rekordniveau gelegen, wie es weiter hieß. "Zwar sind die Preise seitdem erneut etwas zurückgegangen. Dennoch bleibt das Preisniveau sehr hoch und ein Absinken ist derzeit nicht absehbar." Die ab dem eins. Juli geltende Preiserhöhung in der Grundversorgung bewege sich im modernen durchschnittlichen Marktumfeld. Bereits zum Jahreswechsel hatte der Versorger die Preise erhöht. - Quelle

05.05.2022 - Vor allem erneuerbare Energien sind stark ausgebaut worden.Seit der Atomkatastrophe von Fukushima hat sich EnBW vom Atomstromer zu breiter einem aufgestellten Unternehmen gewandelt. Doch wegen des Kriegs sind derzeit die Fossilen wichtigere das Thema - Quelle

30.03.2022 - Das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac hat eine klinische Analyse mit einem neuen Impfstoffkandidaten gegen Corona angefangen. Der 1. Proband sei mit dem Covid-19-Impfstoffkandidaten der zweiten Generation CV2CoV geimpft worden, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die Phase 1-Studie in den Vereinigten Staaten von Amerika solle nicht nur Daten als Grundlage für Impfstoffe gegen verschiedene Covid-19-Varianten liefern, sondern auch gegen andere Infektionskrankheiten und für potenzielle Kombinationsimpfstoffe. An der Auswertung beteiligt sind laut Curevac bis zu 210 Probanden. - Quelle

29.03.2022 - Private und staatliche Unternehmen stehen gleichermaßen vor dem Problem mangelnder Ressourcen und daraus folgender steigender Preise für Kunden. Von über Baumaterial Lebensmittelversorgung bis hin zu den Energiepreisen.Der Ukraine-Krieg zieht seine Kreise in beinahe der europäischen gesamten Wirtschaft. So sprechen die Stadtwerke Karlsruhe von einer "großen Herausforderung", die EnBW sogar von einer "tiefgreifenden Veränderung in Europa" die Energiekonzerne ob des Krieges bewältigen müssten - Quelle